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Grundungstag der Autorengruppe "EinSchreiben" - SansaLETRAtindybéMain-Post vom 9. August 2017Main-Post vom 9. August 2017

am Samstag, 29. Juli 2017 im Stiftshaus zu Thüngen.

Emanzipation - Freischwimmer - Selbständigkeit - wie immer wir diesen Vorgang benennen wollen, die ehemaligen Textweber haben sich nun als unabhängige Autor(inn)engruppe neu gegründet:

"EinSchreiben" weist auf die Bedeutung, den direkten Transfer von Gedanken in Text hin, auf Texte, die ihre Leser und Hörer ganz direkt ansprechen und erreichen wollen. Der Zusatz: SansaLETRAtindybé ist der Zustellcode, dessen geheimnisvolle Zeichenkombination Beschwörungsformel, Schlachtruf und Markenzeichen gleichzeitig ist.

Was bleibt, sind:

  • das Projekt "Regenbogenstraße 9"
  • die Freude am gemeinsamen Arbeiten
  • Planung weiterer interessanter Projekte

Neu:

  • gibt es eine eigene Homepage für die rührigen 8 , die über Termine, Vorhaben und Pläne informiert .

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 Wer wir sind und wer wir waren

Ein Mietshaus wie viele andere. Mit Leuten wie Du und Ich - tatsächlich?Ein Mietshaus wie viele andere. Mit Leuten wie Du und Ich - tatsächlich?

Im Laufe der Kurse/der Jahre haben sich einige Frauen angefreundet. Sie treffen sich zum Reden, zum Erzählen, zum Vorstellen von Büchern und zum Genießen von kleinen Köstlichkeiten, literarischer und lukullischer Natur. (Übrigens: dass bis jetzt nur Frauen hier anzutreffen sind, ist purer Zufall. Über männliche Unterstützung würden wir uns durchaus freuen!) Daraus wiederum formierte sich eine ganz eigene Schreibgruppe, die nun schon ihre erste eigene Lesung hinter sich hat .

Ein Bericht darüber auf dem Veitshöchheim-Blog findet ihr hier: VHH-Blog

Allerdings waren so viele gute und schöne Texte geschrieben worden, dass bei dieser ersten Veranstaltung nicht alle vorgetragen werden konnten.

Die zweite Lesung mit allen Texten zur "Regenbogenstraße 9" folgte am 8. März 2017 in der Bücherei im Bahnhof, Veitshöchheim.

60 Gäste lauschten gespannt (bis zum Schluss!). Der Eintritt war frei, die Spenden der Besucher in Höhe von 150 Euro wurden der Bücherei im Bahnhof übergeben.

 

 ES WAR SO TOLL!

 8. März 2017 um 19:30 Uhr in der Bücherei im Bahnhof Veitshöchheim:

 Schräge Töne, rote Schuhe und ein  Geheimnis auf dem Dachboden

 Die Lesung der TextWeberinnen am Mittwochabend in der Bücherei am Bahnhof in Veitshöchheim ermöglichte unterhaltsame Einblicke in die „Regenbogenstraße 9“ - und in die Arbeit von acht Autorinnen
unter der Leitung von Christine Hidringer

 Die glücklichen Autorinnen der Regenbogenstraße 9 nach der gelungenen LesungDie glücklichen Autorinnen der Regenbogenstraße 9 nach der gelungenen LesungJede der acht Autorinnen hauchte einer Figur Leben ein, die in dem charaktervollen Altbau lebt. Es ging um das Allerlei des Lebens, um das bunte Treiben hinter den Wohnungstüren, das man höchstens erahnt. Und es ging darum, dass die Bilder, die man sich von seinen Mitmenschen macht, nicht unbedingt stimmen müssen.

 Ein Blick auf Frau Wunderlichs Schuhe – und schon weiß jeder Bescheid über die jeweilige Stimmung der Grand Dame der Regenbogenstr. 9. Peters große Liebe stammt vom Flohmarkt, Lola´s Herzensfreude-Duftsstäbchen kommen gegen den Schicksalsbrief nicht an, die alte Gretel versteckt sich unterm Bett und unter Hüten, Musikstudentin Lilith bekommt regen Herrenbesuch, Gregor plagen Sorgen, Britta schwebt auf Wolke Sieben und Lukrezia lüftet ihr dunkles Geheimnis. Außerdem scheint auf dem Dachboden nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen.

 Launig und spannend lasen die TextWeberinnen Beate Bender, Helena Beuchert, Petra Fröhlen, Sabine Herr, Sabine Otto, Andrea Salmen, Cindy Sell und Christine Hidringer. vor zahlreichem und begeistert applaudierendem Publikum. Der Bitte der TextWeberinnen um eine Spende für die Bücherei im Bahnhof kamen die Gäste großzügig nach, über die insgesamt 155 Euro freut sich Büchereileiter Martin Wehner.