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 Aktuelles

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Rund um den Frühlingsanfang

Die närrische Zeit haben wir hinter uns. Fasten und in sich gehen ist angesagt. Einige Wochen lang unser alltägliches Verhalten überdenken und vielleicht das eine oder andere zu ändern versuchen. Die Zeit des Keimens und des Wachstums ist hierfür sicher geeignet. Auch schreibend ist es möglich, die eine oder andere Tür aufzustoßen, Wichtiges zu erkennen, zu entdecken und mithilfe der Wörter auch  zu bannen. Um sich selbst zu befreien.

Ich wünsche allen einen freudvollen Start in das Frühjahr!

  Schreibaufgabe zum Frühlingsbeginn:

 

Roswithas Mann Moritz Fechinger weiß , dass seine Frau noch eine späte Veranstaltung besucht. Er schaut fern und liest Zeitung. Ab 23.00 Uhr wird er nervös. Er versucht, seine Frau auf ihrem Handy zu erreichen, doch das ist abgeschaltet. Er versucht auch die Dienstnummer, wohl wissend, dass es unwahrscheinlich ist, sie dort zu erreichen. DieTelefonnummer ihrer Kollegin findet er nicht. Schließlich hält er es für möglich, dass Roswitha bei der Kollegin übernachtet , da es seit dem frühen Abend leicht geschneit hat und auch Bodenfrost aufgetreten ist. Er schläft unruhig.

Das Läuten an der Tür reißt ihn aus dem Schlaf.

 

Wo steckt die Frau? Wer steht an der Tür?

 

Eine Kurzgeschichte mit überraschendem Ausgang, das wäre doch was für euch?

 

 

 

 

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Am 17. November fand in Aschaffenburger Schloss eine Buchmesse statt. Gleich nach der Eröffnung wurden die Preisträger  des Main-Reim Gedichtwettbewerbs 2018 mit dem Thema: " Alles im Fluss am Main" bekannt gegeben. Mein Gedicht mit dem Titel "MainGesicht" erhielt den 3. Platz. Darüber freue ich mich sehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibaufgaben - in jedem Monat eine. Macht mit!

  Nicht nur im Leben von Kindern spielen „Spiel“ und „Spielen“ eine herausragende Rolle. Und – das hat weder etwas mit zufälliger Freizeitgestaltung noch mit einer rein lustbetonten Tätigkeit zu tun. Spiel ist kein Nebenprodukt, kein Lückenfüller zwischen sogenannten ernsthaften Tätigkeiten, und schon gar kein verzichtbares Produkt im Lebenszyklus eines Menschen! Spiel ermöglicht etwas zu durchschauen, zu durchdringen, zu erlernen ohne den Druck, festgelegte Ergebnisse liefern zu müssen, sondern möglichst unbeschwert viel Freude dabei zu spüren.

 Spielend lernen wir die Grundlagn jeder Wissenschaft.

Und: auch schreiben können wir spielend. Ohne jeden Anspruch. Frei von jedem Zwang. Unserer Lust am Fabulieren und der sonst meist gemaßregelten Phantasie können wir spielend die Türen öffnen.

 In diesem Sinn wollen die kleinen Schreibaufgaben als  Spiel verstanden werden.

 

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